In den meisten BundeslĂ€ndern sind gerade Sommerferien. FĂŒr viele heiĂt das: Die Seele baumeln lassen. Gerade jetzt lĂ€sst sich vielleicht ganz unverkrampft ĂŒber Disziplin nachdenken. Sie ist viel mehr als sture Selbstkontrolle. Sie ist ein Gottesgeschenk, meint Pfarrer Alexander Brandl vom Schwanberg in der evangelischen Morgenfeier.
Neueste BeitrÀge
Jesus vergleicht Menschen, die seinen inneren Weg gehen, einmal mit Salz und mit Licht. Salz der Erde, Licht der Welt. Was verÀndert es, sich selbst so zu verstehen, fragt Pfarrer Tobias Wittenberg aus Augsburg in der evangelischen Morgenfeier.
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Jede Religion lebt von Bildern und Symbolen. Manche sind fremd geworden und schwer zu verstehen. Wie wohltuend ist dagegen die klare und einfache Symbolsprache von Jesus in der Bibel. Das zeigt Raphael Quandt aus MĂŒnchen in der Evangelischen Morgenfeier.
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Die Taufe ist ein wichtiges Ritual des Christentums. Sie berĂŒhrt groĂe und kleine Menschen. Es geht auf einen Auftrag von Jesus zurĂŒck, dass wir in unseren Kirchen taufen. Es sind die letzten Verse im MatthĂ€usevangelium. âEin ganz besonders schöner Textâ, findet Pfarrer Florian Ihsen aus MĂŒnchen, er ist der Autor der Evangelischen Morgenfeier.
Kirche ohne GebĂ€ude? Ohne Geld und Sicherheit? Das ist fĂŒr viele Christen ein Schreckensbild. FĂŒr viele Pfarrerinnen und Pfarrer auch. Jesus schickte seine engsten Vertrauten ohne Mitbringsel los. Nur mit dem, was sie waren: Begeisterte Freundinnen und Freunde Jesu. Davon können wir lernen, glaubt Pfarrerin Tia Pelz aus NĂŒrnberg.
Wenn andere leiden, nicht gleichgĂŒltig bleiben, an Gottes Barmherzigkeit glauben und sich an Eichhörnchen ein Beispiel nehmen â darĂŒber spricht Peter Aschoff aus NĂŒrnberg in der Evangelischen Morgenfeier.
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Die Welt beherrschen â davon trĂ€umt man nicht nur in Russland, China oder Amerika. Herrschen oder Regieren â wie macht es Gott? Das erste christliche Konzil vor 1700 Jahren in NizĂ€a antwortet darauf. Seine spannende Geschichte, die bis heute nachwirkt, erzĂ€hlt Pfarrer Eberhard Hadem aus Roth in der evangelischen Morgenfeier.
Viele Menschen geben Geld aus fĂŒr Dinge, die nicht wirklich satt machen. Bei anderen reicht es nicht einmal fĂŒr das Nötigste. Was wirklich satt macht, gibt es umsonst, sagt die Bibel, so Pfarrer Udo Hahn aus Tutzing in der heutigen Morgenfeier.
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Am 20.Juni ist WeltflĂŒchtlingstag. Die UNO FlĂŒchtlingshilfe macht an diesem Tag weltweit auf das Schicksal der Menschen aufmerksam, die gezwungen sind, ihre Heimat zu verlassen. Zur Zeit sind 120 Millionen Menschen auf der Flucht. Schon in der Bibel gibt es das alte Gebot, Fremden zu helfen, wenn sie Zuflucht suchen. Weil das Volk Israel selbst einmal Fremde waren. Was das heute fĂŒr uns als Christ*innen bedeutet, darĂŒber denkt Pfarrerin Stephanie Höhner in der Ev. Morgenfeier nach.
Walzer tanzen. KĂŒssen. GesprĂ€che fĂŒhren -das alles kommt auch im christlichen Glauben vor. Wenn es um die Frage geht: Wer ist Gott? Das Bekenntnis zum dreieinigen beziehungsweise dreifaltigen Gott ist viel mehr als eine kluge Formel, erzĂ€hlt Pfarrerin Julia Rittner-Kopp in der Morgenfeier am Sonntag Trinitatis.