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André Urbanczyk
A. Urbanczyk (c) BR

In dieser Staffel von André Urbanczyk geht es um die kleinen Dinge im Zusammenleben und die großen Fragen, um einmalige Momente und Geheimzeichen...

Sorry und Danke: Ein bisschen mehr englische Höflichkeit würde uns gut tun, mehr Entschuldigung, bitte und Danke sagen. Nicht allein aus Höflichkeit, sondern weil es etwas bringt fürs Zusammenleben.
Vorhang auf für große Fragen: Immer wieder berührend, wenn junge Leute sich auf eine Bühne stellen, etwas aufführen und dabei die großen Fragen des Lebens behandeln… Sich kreativ ausdrücken - das verbindet, es berührt die eigene Seele und die von anderen.
In den Moment eintauchen: Immer mehr Leute halten wichtige, schöne, einmalige Momente auf Fotos und Video fest. Aber sind sie selbst dann noch wirklich dabei?
Morning Show: Jeden Morgen Make-up und Maske. Jeder Tag ein Auftritt. Wer so seinen Alltag erlebt, hat Dauerstress, funktioniert – bis nichts mehr geht. Wie man die Maske ablegt und was sich dadurch verändert…
Wächst da was?: Mehl und Wasser – jede Woche wird der Sauerteig gefüttert. Was hat das mit Hoffnung, Streit und kleinen mutigen Momenten zu tun? Ein Blick auf das, was unsere Welt leise verändert.
Emojis und Geheimzeichen: Ein Emoji sagt manchmal mehr als tausend Worte. Und es geht viel schneller, als Buchstaben zu tippen. So ähnlich ist das auch bei einem Emoji-Geheimzeichen, das fast 2000 Jahre alt ist.
Somewhere over the rainbow: Ein Gedenkort an einer Schule – für die, die gestorben sind. Warum dieser Platz nicht traurig macht und was er mit „Somewhere over the Rainbow“ zu tun hat.
Alex Brandl
Alexander Brandl (c) Johanna Degenstein

Alexander Brandl spricht in seiner neuen Staffel von Auf ein Wort über Soldaten in Zügen, Einrichtung, Modetrends, abgesagten Partys, und dabei geht es oft um so viel mehr...

Reisen in Flecktarn: Kostenloses Bahnfahren für Soldatinnen und Soldaten in Uniform gibt es seit 2020. Der Anblick in den Zügen ist inzwischen vertraut - und führt zu unangenehmen, aber wichtigen Fragen.
Die 180-Euro-Vase: Muss es wirklich eine Vase für 180 Euro sein? Was die Wohnungseinrichtung mit dem eigenen Seelenleben zu tun hat.
Neues unter der Sonne: Alle zwanzig Jahre scheinen Modetrends ein Revival zu erleben. Gut, wenn es nur Kleidung und Stil betrifft. Und nicht überkommene Gesellschaftsmodelle.
Mitten im Gewusel: Hauptbahnhof: Zug verpasst, Lärm, Gerenne und Geschrei. Stress pur. Wo und wie findet man wieder zu sich selbst und zu seiner Kraft?
Party abgesagt: Alles war so schön geplant. Umzug ins neue Haus und dann wird groß gefeiert. Aber dann kommt es anders.
Lebensbücher stapeln: Nach dem Umzug endlich mal Ordnung im Bücherregal schaffen, die Bücher nach Themen sortieren. Und plötzlich tut sich da ein ganzes Leben auf.
Mach es wie der Haferfloh: Manchmal täuscht einen die eigene Erinnerung. Da werden Redewendungen im Kopf falsch kombiniert. Und am Ende entsteht etwas völlig Neues.
Sandra Zeidler Porträt
Sandra Zeidler (c) Pfarrei Nürnberg-Südstadt

In ihrer aktuellen Staffel erzählt Sandra Zeidler aus Nürnberg von Mauerseglern, den Wolken am Himmel, Schnappschüssen, vom endlosen Scrollen auf dem Handy, vom guten Schlaf und von Kindern, die vom Frieden sprechen.

Sommer. Die Mauersegler sind wieder da und ziehen kreischend ihre Runden über den Dächern. Schwerelos und sorglos…
Polaroidfotos sind wieder modern. Es reizt viele, dass man nicht wie mit dem Handy 100 Fotos macht und die nicht so gelungenen gleich wieder löscht. Was sind Schnappschüsse, die bleiben?
Auf der Wiese liegen und die Wolken am blauen Himmel betrachten. Da, plötzlich, ändert sich der Blick auf das eigene Leben...
In jedem Gottesdienst gibt es einen Friedensgruß. In vielen Sprachen dient ein Friedensgruß als Begrüßung. Was hält uns ab, im Frieden miteinander zu leben?
Früher war der 17. Juni der Tag der Deutschen Einheit. Er erinnerte an den Aufstand in der früheren DDR im Juni 1953. Wie steht es heute um Einheit und Demokratie?
Das Smartphone übt eine unheimliche Macht aus. Es verführt dazu, immer und immer wieder draufzuschauen. Wie schafft man es, mal abzuschalten?
Es gibt verschiedene Typen: Eulen und Lerchen. Jeder hat seinen Schlafrhythmus. Auch das Jahr hat so einen Ruherhythmus,
Anne Ross
Anne Ross

Unsere Autorin Anne Ross aus Tutzing erzählt vom Briefeschreiben, von inspirierenden Menschen, vom radikalen Blick der Kinder auf die Welt und über vieles mehr. Hören Sie...

Briefe schreiben: Echtzeitkommunikation, Trommelfeuer an Informationen und Nachrichten, SMS, Messenger und Sprachnachrichten, alles sofort und immer dringend. Vielleicht braucht es mal ein bisschen Verlangsamung. Aber wie?
Ohne Stühle leben: Es gibt sie schon immer: Menschen, die anders denken, im Kopf beweglich sind und andere inspirieren. In der Bibel heißen sie auch Propheten.
Käse am Weltkindertag: Gilt nicht nur am Weltkindertag: Kinder haben einen klaren und radikalen Blick auf die Welt. Man sollte besser auf sie hören. Und sich was abschauen. Steht schon in der Bibel.
Happy pride month: Im Juni sind viele Regenbogen-Fahnen zu sehen. Es ist Pride Month. Manche ärgert das. Wäre es nicht einfacher, wenn alle gleich denken?
Mit Prinzessinnenkleid: Joseph und seine Brüder. Eine spannende Geschichte aus der Bibel. Sie ist schon tausend Jahre alt, aber auf ganz besondere Weise erstaunlich aktuell.
Mutterseelenallein: Es ist nicht richtig, wenn eine Mutter ihr Kind begraben muss. Das Schlimmste, was man sich vorstellen kann. Mutterseelenallein. Wer füllt diese Lücke?
Anders ticken: Jeder Mensch ist ein Unikat. Jedes Gehirn arbeitet anders. Wer verhindert, dass Verschiedenartigkeit nicht vorschnell zu einem Label wird und zur Ausgrenzung führt.
Porträt Florian Ihsen
Florian Ihsen

Hier können Sie die letzte Auf ein Wort-Staffel von Florian Ihsen aus München nachhören.

Singen empowert: Ein Lied zum ESC: Diesmal tritt Sarah Engels mit dem Song „I’m on Fire“ auf. Ein Lied mit heißen Beats… und einer Botschaft.
Regenbogen-Vätertag: Jede Familie ist anders, jeder Vater auch und jedes Kind erst recht. Hauptsache, da ist jemand und hat dich lieb.
Der IDAHOBIT: Ein wichtiger Tag im Mai: Der International Day against Homo-, Bi- und Transphobie. Ein Tag gegen Gewalt an queeren Menschen.
Fotos - 50 Jahre alt: Fotos, Kerze, Taufurkunde - wie schön, wenn man Erinnerungsstücke an die eigene Taufe hat. Und wenn nicht?
Trösterin und Anwältin: Man mag schon gar keine Nachrichten mehr sehen oder hören. Krieg, Gewalt, Ungerechtigkeit. Wer sagt da: Einspruch, so nicht?
Wie sich Gott verkleidet: Jedes Jahr zurück an den Ort der Kindheit und Jugend. Eine Reise in die Vergangenheit. Wie ist man zu dem geworden, der man heute ist? Und wer war dabei?
Als Atheistin in Taizé: Ein Dorf im Burgund zieht Jahr für Jahr Tausende junge und nicht mehr so junge Leute an. Sie erleben dort Gemeinschaft und Spiritualität, auch wenn man vielleicht gar nicht so richtig an Gott glaubt.
Rahel Pereira Porträt
Rahel Pereira (c) Karen Caesar

Hier spricht Rahel Pereira aus München...

Gar nicht so einfach. Nur zuhören, keine Ratschläge geben, Dasein.
Notfalls gehe ich ins Kloster, sagen manche. Aber nicht aus enttäuschter Liebe, sondern weil da noch etwas anderes ist…
Ein Instagram-Trend: Jesus-Glow. Ist da was dran?
Eigentlich ist es auf dem Land gar nicht so rückständig, wie man denkt. Das Gute wächst, manchmal in Küchen und Stuben.
Worüber man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen., das hat schon ein berühmter Philosoph gesagt.
Bad Bunny, ein Sänger aus Puerto Rico, hat beim Superbowl die Bühne gerockt, und dabei ein wichtiges Zeichen für Zusammenhalt und gegen Spaltung und Übergriffe auf Migranten durch ICE gesetzt.
Wohnungssuche in München unter erschwerten Bedingungen: mit Hund in Ponygröße. Aber dann geht es auf einmal schnell…
Sabrina Wilkenshof
Sabrina Wilkenshof

Sabrina Wilkenshof aus Bernau am Chiemsee: hier spricht sie Auf ein Wort.

Mehr Widerstand, weniger Meckern Wenn Kleinigkeiten endlos nerven, und man nur noch meckert… Dabei bringt das gar nichts. Aber manchmal muss man dann doch mal echten Widerstand leisten.
Mitgefühl mit mir: Wenn man traurig ist, hilft am besten Verständnis und Mitgefühl. Noch besser. Sich selbst gegenüber auch mal Mitgefühl walten lassen.

 

Nicht nichts: Mal gar nichts tun. Nur sein, atmen, fühlen, denken. Das ist schwerer als man denkt.
Plötzlich befreundet: Wenn man jung ist, findet man schnell neue Freunde. Später wird es schwieriger und ein kleines Wunder, wenn es doch passiert.
Gemeinsam einsam: Überall Menschen. Und trotzdem: man fühlt sich allein, schlimmer noch: einsam.
Wie leichtfertig: Manchmal ist man vielleicht zu sorglos, vielleicht sogar leichtfertig. Aber will man wirklich immer misstrauisch sein?
Es ist sehr gut jetzt: Der Frühling ist da. Jetzt müsste man mal so richtig aufräumen, Frühjahrsputz machen, alles richtig schön machen und scheitert daran, dass es viel zu ist. Was dann?
Julia Rittner-Kopp Porträt
ELKB

Julia Rittner-Kopp aus München: hier können Sie ihre letzte Auf ein Wort-Staffel nachhören.

Radeln gegen die Angst: Wenn man, beziehungsweise wenn frau spätabends im Dunkeln unterwegs ist und Angst hat…
Brot für die Nacht: Brotessen steht nicht als Termin im Kalender. Einmal im Jahr wäre es aber wichtig.
Da musst du durch: Augen zu und durch. So sind manche Wochen. Und dann? Geht es weiter.
Unendlich lebendig: Eine überraschende Protestaktion auf dem Friedhof wirft ein neues Licht auf das, was nach dem Tod kommt.
Auf die Toten hören: Beim Krimi-Schauen fürs Leben lernen, weil eine Ärztin ein ganz besonderes Talent hat.
Ritsch, ratsch: Nicht nur am Schreibtisch oder vorm Einschlafen kommen gute Gedanken, manchmal auch an der Altpapiertonne.
Keine Langeweile, versprochen: Falsch zitieren kann besser sein als richtig zitieren. Bei David Bowie war das so.