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Sabrina Wilkenshof
Sabrina Wilkenshof

Sabrina Wilkenshof aus Bernau am Chiemsee: hier spricht sie Auf ein Wort.

Mehr Widerstand, weniger Meckern Wenn Kleinigkeiten endlos nerven, und man nur noch meckert… Dabei bringt das gar nichts. Aber manchmal muss man dann doch mal echten Widerstand leisten.
Mitgefühl mit mir: Wenn man traurig ist, hilft am besten Verständnis und Mitgefühl. Noch besser. Sich selbst gegenüber auch mal Mitgefühl walten lassen.

 

Nicht nichts: Mal gar nichts tun. Nur sein, atmen, fühlen, denken. Das ist schwerer als man denkt.
Plötzlich befreundet: Wenn man jung ist, findet man schnell neue Freunde. Später wird es schwieriger und ein kleines Wunder, wenn es doch passiert.
Gemeinsam einsam: Überall Menschen. Und trotzdem: man fühlt sich allein, schlimmer noch: einsam.
Wie leichtfertig: Manchmal ist man vielleicht zu sorglos, vielleicht sogar leichtfertig. Aber will man wirklich immer misstrauisch sein?
Es ist sehr gut jetzt: Der Frühling ist da. Jetzt müsste man mal so richtig aufräumen, Frühjahrsputz machen, alles richtig schön machen und scheitert daran, dass es viel zu ist. Was dann?
Julia Rittner-Kopp Porträt
ELKB

Julia Rittner-Kopp aus München: hier können Sie ihre letzte Auf ein Wort-Staffel nachhören.

Radeln gegen die Angst: Wenn man, beziehungsweise wenn frau spätabends im Dunkeln unterwegs ist und Angst hat…
Brot für die Nacht: Brotessen steht nicht als Termin im Kalender. Einmal im Jahr wäre es aber wichtig.
Da musst du durch: Augen zu und durch. So sind manche Wochen. Und dann? Geht es weiter.
Unendlich lebendig: Eine überraschende Protestaktion auf dem Friedhof wirft ein neues Licht auf das, was nach dem Tod kommt.
Auf die Toten hören: Beim Krimi-Schauen fürs Leben lernen, weil eine Ärztin ein ganz besonderes Talent hat.
Ritsch, ratsch: Nicht nur am Schreibtisch oder vorm Einschlafen kommen gute Gedanken, manchmal auch an der Altpapiertonne.
Keine Langeweile, versprochen: Falsch zitieren kann besser sein als richtig zitieren. Bei David Bowie war das so.