Wenn etwas scheinbar eindeutig ist, lohnt es sich, noch mal genauer hinzuschauen und es zu hinterfragen. Julia Rittner-Kopp aus MĂŒnchen tut das in der Evangelischen Morgenfeier mit einer Geschichte, die Jesus erzĂ€hlt hat: Es geht um zwei sehr unterschiedliche MĂ€nner und um unterschiedliche Weisen zu beten.
Vorurteile
Die Liebe ist das HerzstĂŒck des Christentums, aber auch des Judentums. Und sie verbindet beide Religionen, auch wennâs nicht immer danach aussieht. Und stattdessen Hass, Verachtung, Vorurteile alles bestimmen. Gott mit ganzem Herzen lieben, darum geht es, sagt Melitta MĂŒller-Hansen in der evangelischen Morgenfeier.