MĂŒnchen (epd). Zum elften Mal zeigt das MĂŒnchner Filmfestival Kino Asyl Filme von jungen Menschen mit Fluchterfahrung. Die Reihe werde am Samstag (22. November) im Werkraum der MĂŒnchner Kammerspiele eröffnet, teilten die Veranstalter am Mittwoch mit. Bis 28. November seien 21 Filme von Menschen aus zehn LĂ€ndern wie Afghanistan, Syrien, Uganda, dem Irak oder der Ukraine zu sehen. Spielorte sind den Angaben zufolge das Bellevue di Monaco, das NS-Dokuzentrum, der Gasteig HP8, die Hochschule fĂŒr Fernsehen und Film sowie das Kunstlabor2. Der Eintritt ist jeweils frei.
Dieter Breit geht nach 23 Jahren als Politikbeauftragter der bayerischen Landeskirche in den Ruhestand. Ein RĂŒckblick auf BrĂŒckenbau zwischen Kirche und Staat, Asylpolitik, Religionsunterricht â und auf seine Leitgedanken fĂŒr Vertrauen, Verantwortung und Dialog.
Der gemeinsame Tod der Kessler-Zwillinge hat eine erneute Debatte ĂŒber das Thema assistierten Suizid ausgelöst. Der PatientenschĂŒtzer Eugen Brysch warnt vor dem "Tod aus den Gelben Seiten".
Damit möglichst viele junge Menschen bei der Kommunalwahl 2026 mitmachen, stellen christliche JugendverbĂ€nde kostenlos Infomaterialien und Methoden zur VerfĂŒgung.
Der bayerische Landesbischof Christian Kopp sieht im BuĂ- und Bettag eine Chance zur "Ent-SchĂ€mung". Er warnt vor der Urteilskultur in sozialen Medien und verweist auf die befreiende Kraft des Glaubens.
Wie belastbar ist Europas Religionsfreiheit? Auf der MĂŒnchner Demokratiekonferenz treffen Rabbiner, Politiker und Experten aufeinander â unter anderem zu Antisemitismus, Islamophobie und dem Streit um Werte. Moderator Philipp Hildmann sagt, wo er Konfliktlinien erwartet.
Gutgemeinte Kampagnen zum MĂ€nnertag greifen zu kurz, kommentiert Micha Götz. Er meint: Echte Gleichstellung entsteht nicht durch PlĂŒschmonster, sondern durch strukturelle Reformen in Arbeit, Betreuung, Gesundheit und Bildung.
Die HĂ€lfte der Kitakinder in Bayern hat den neu eingefĂŒhrten Deutschtest nicht bestanden. Das liegt laut Stadtmission NĂŒrnberg nicht an der Sprache, sondern an mangelnder Kommunikation in den Familien.
Neuendettelsau (epd). Das finanziell angeschlagene evangelische Sozialunternehmen Diakoneo will sich offenbar doch nicht komplett aus dem Gesundheitssektor zurĂŒckziehen. Wie das Unternehmen am Dienstag an seinem Hauptsitz im mittelfrĂ€nkischen Neuendettelsau mitteilte, will man die Reha-Klinik in Ansbach, die Rangauklinik sowie das Gesundheitszentrum am Standort Ansbach selbst weiterbetreiben. Man sehe fĂŒr die Einrichtungen "sehr gute Zukunftsperspektiven", ein Verbleib bei Diakoneo sei "die beste Option".
Lokale Medien haben laut einer neuen Studie der Bayerischen Landeszentrale fĂŒr neue Medien (BLM) eine wichtige Rolle fĂŒr den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Demokratie.
BĂŒrgerbegehren auf kommunaler und Volksbegehren auf Landesebene sind inzwischen in allen 16 BundeslĂ€ndern möglich. Die HĂŒrden sind aber unterschiedlich hoch, wie ein aktuelles Ranking zeigt. Und auf Bundesebene geht nach wie vor gar nichts.
Die Regierung preist die Aktivrente als Chance â doch fĂŒr viele ist sie ein versteckter Druck, lĂ€nger zu arbeiten. Wer körperlich schuftet, profitiert kaum, kommentiert Micha Götz und fordert: bessere Arbeitsbedingungen, faire Renten und verlĂ€ssliche Vorsorge.
In allen BundeslĂ€ndern können BĂŒrgerinnen und BĂŒrger auf kommunaler Ebene BĂŒrgerbegehren und auf Landesebene Volksbegehren anstoĂen und damit Abstimmungen durchsetzen. Doch die HĂŒrden sind unterschiedlich hoch, wie ein aktuelles Ranking zeigt.
Ein Regensburger BĂŒndnis stellt dem Weihnachtsmarkt von Gloria von Thurn und Taxis eine kostenlose Alternative entgegen. Am 6. Dezember laden die Gruppen zu Speis und Trank auf Spendenbasis, politischen BeitrĂ€gen und Kulturprogramm ein.
Am "Red Wednesday" setzt das Hilfswerk Kirche in Not ein sichtbares Zeichen gegen Religionsverfolgung. Mehr als 600 Kirchen und GebĂ€ude weltweit erstrahlen in Rot â darunter auch der Regensburger Dom, einer der zentralen Orte der Aktion.
Nach der ĂŒberraschenden Streichung des Kinderstartgelds wĂ€chst der Unmut vieler Eltern in Bayern. Ein Familienvater aus Coburg hat eine Petition gestartet â und die UnterstĂŒtzung steigt rasant. Er fordert die Staatsregierung zum Umdenken auf.
US-Bischöfe kritisieren Trumps Einwanderungspolitik scharf. Sie warnen vor einem "Klima der Angst" und der Misshandlung von Migrant:innenen â die US-Regierung weist die Kritik zurĂŒck.
Bayern stellt das Schwerbehinderten-Verfahren komplett auf digital um. Wer jetzt online beantragt, spart Zeit â und das ZBFS verarbeitet jĂ€hrlich ĂŒber 350.000 FĂ€lle. Wir erklĂ€ren, was sich Ă€ndert, fĂŒr wen das neue Verfahren Vorteile bringt und wie der Antrag funktioniert.