Am 20.Juni ist WeltflĂŒchtlingstag. Die UNO FlĂŒchtlingshilfe macht an diesem Tag weltweit auf das Schicksal der Menschen aufmerksam, die gezwungen sind, ihre Heimat zu verlassen. Zur Zeit sind 120 Millionen Menschen auf der Flucht. Schon in der Bibel gibt es das alte Gebot, Fremden zu helfen, wenn sie Zuflucht suchen. Weil das Volk Israel selbst einmal Fremde waren. Was das heute fĂŒr uns als Christ*innen bedeutet, darĂŒber denkt Pfarrerin Stephanie Höhner in der Ev. Morgenfeier nach.
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Walzer tanzen. KĂŒssen. GesprĂ€che fĂŒhren -das alles kommt auch im christlichen Glauben vor. Wenn es um die Frage geht: Wer ist Gott? Das Bekenntnis zum dreieinigen beziehungsweise dreifaltigen Gott ist viel mehr als eine kluge Formel, erzĂ€hlt Pfarrerin Julia Rittner-Kopp in der Morgenfeier am Sonntag Trinitatis.
Vorbei, vergangen, passĂ©e. Und was kommt dann? Es gibt diesen Zustand des Dazwischen. Das Alte ist vergangen, das Neue zeigt sich noch nicht. Der Sonntag Exaudi zwischen Himmelfahrt und Pfingsten steht beispielhaft dafĂŒr. Welche Möglichkeiten in diesem Dazwischen stecken, zeigt Pfarrerin Jacqueline Barraud-Volk aus Bad Kissingen in der Morgenfeier.
SpÀtestens seit Juri Gagarin, dem ersten Menschen im All, ist klar: Der Himmel ist nicht der Wohnort Gottes. Wo also wohnt Gott? Pfarrer Hans Christian Kley aus Landshut macht sich in der Morgenfeier zum Himmelfahrtstag auf die Suche.
Anhören ab 10.30 Uhr auf Bayern 1 https://www.br.de/radio/live/bayern1/ und danach als Podcast abrufbar https://www.br.de/mediathek/podcast/evangelische-morgenfeier/551
Ist da jemand und hört uns, wenn wir beten: Im Gottesdienst, am Kinderbett, am Grab, in GlĂŒck und in Not? Beten scheint selbstverstĂ€ndlich zu sein. Pfarrerin Angela Hager aus Bayreuth fragt, was das Schöne am Beten ist und was es schwer macht.
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âWenn sie schweigen, werden die Steine schreienâ, sagt Jesus. Der Eurovision Song Contest ist das Gegenteil von Schweigen. Laut, schrill, lĂ€rmend. Vielleicht versteht man beim Zuschauen, was Jesus mit seinem Satz gemeint hat.
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In diesen Tagen erinnern wir uns an das Ende des 2. Weltkriegs vor 80 Jahren. Wie viele Hoffnungen sind damals begraben worden! Wieviel Vertrauen zerschlagen. Dabei ist hoffen ĂŒberlebenswichtig wie atmen. Mutig â stark â beherzt zu hoffen, dazu ermutigt Melitta MĂŒller-Hansen in der evangelischen Morgenfeier.
Pfingstsonntag, 08. Juni 2025 11.30 â 11.45 Uhr im BR Fernsehen
Wie finde ich endlich innere Ruhe? Geht es nach dem Tod weiter? Wie gelingt es mir, meinen Körper anzunehmen?
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